Projekthandbuch zur Ernährungssicherheit durch Selbstanbau und Selbsterzeugung
Dieses Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über Maßnahmen zur Förderung der Ernährungssicherheit durch Selbstanbau und Selbsterzeugung. Es definiert Geltungsbereiche, beschreibt Unterstützungsprogramme und erläutert die Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern sowie Nachhaltigkeitsaspekte.

by dr eating

Geltungsbereich und Definitionen
1
Personengruppen und Betriebe
Welche Personengruppen und Betriebe fallen unter die Reichweite dieser Ordnung?
2
Begriffsdefinitionen
Wie werden die Begriffe "Selbstanbau" und "Selbsterzeugung" definiert?
3
Grundnahrungsmittel
Was zählt zu den "Grundnahrungsmitteln", die im Fokus stehen?
Förderung des Selbstanbaus
1
Aufklärungs- und Schulungsprogramme
Welche Aufklärungs- und Schulungsprogramme werden angeboten, um den Selbstanbau zu fördern?
2
Gemeinschaftsgärten
Wie werden Gemeinschaftsgärten bereitgestellt, damit auch Bürger ohne eigenen Garten anbauen können?
3
Saatgut und Pflanzenmaterial
Welche Unterstützung gibt es bei der Beschaffung von altem Saatgut und Pflanzenmaterial?
Unterstützung der Selbsterzeugung
Workshops
Welche Workshops zur Herstellung von Konserven, Eingemachtem, Getränken und Fetten werden angeboten?
Informationen und Ressourcen
Welche Informationen und Ressourcen stehen zu sicheren und nachhaltigen Konservierungsmethoden zur Verfügung?
Genossenschaftliche Unterstützung
Wie werden Genossenschaften unterstützt, die sich auf Selbstverarbeitung und -vermarktung konzentrieren?
Zusammenarbeit mit lokalen Bauern
Absatzförderung
Wie fördert die Republik den Absatz regionaler Produkte und den Zugang zu frischen Lebensmitteln?
Märkte und Verkaufsstellen
Welche Märkte und Verkaufsstellen werden eingerichtet, um Erzeuger und Verbraucher direkt zu verbinden?
Unterstützungs-programme
Welche Unterstützungs-programme stärken die lokale Landwirtschaft?
Einheitliches Pachtangebot
Genossenschaftliche Organisation
Wie wird ein erschwingliches, genossenschaftlich organisiertes Pachtangebot für Ackerflächen geschaffen?
Vorteile der Gemeinschaftsnutzung
Welche Vorteile bringt diese Form der gemeinschaftlichen Nutzung für die Bürger?
Nachhaltigkeit und Umweltschutz

1

1
Umweltfreundliche Programme
Wie müssen alle Programme und Initiativen umweltfreundlich und nachhaltig gestaltet sein?

2

2
Ökologische Anbaumethoden
Welche ökologischen Anbaumethoden und ressourcenschonenden Techniken werden gefördert?

3

3
Ressourcenschonung
Wie wird der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen sichergestellt?
Evaluation und Anpassung
1
Regelmäßige Evaluation
Wie wird die Umsetzung dieser Ordnung regelmäßig evaluiert?
2
Anpassungsfähigkeit
Welche Anpassungen an sich verändernde Bedürfnisse sind vorgesehen?
3
Kontinuierliche Verbesserung
Wie wird eine kontinuierliche Verbesserung der Ernährungssicherheit angestrebt?
Umsetzung und Mitwirkung

1

2

3

1
Aktive Bürgerbeteiligung
Gemeinsame Verantwortung
2
Lokale Initiativen
Unterstützung vor Ort
3
Nachhaltige Produktion
Grundlage für Ernährungssicherheit
Wie können Bürger aktiv an der Umsetzung dieser Ordnung mitwirken? Welche lokalen Initiativen und Programme werden unterstützt? Wie übernehmen alle Beteiligten gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion?
Schlussbestimmungen

1

2

3

1
Nachhaltige Lebensmittelversorgung
Grundlage für Ernährungssicherheit
2
Aktive Mitwirkung
Bürger fordern Umsetzung
3
Gemeinsame Verantwortung
Entscheidend für Erfolg
Welche Bedeutung hat diese Ordnung für die Grundlage einer nachhaltigen und sicheren Lebensmittelversorgung? Wie können Bürger die Umsetzung aktiv einfordern und an einer widerstandsfähigen, lokalen Produktion mitwirken? Warum ist die gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten entscheidend?
Bildungsangebote zum Selbstanbau
Praktische Workshops
Regelmäßige Workshops vermitteln praktisches Wissen zum Anbau verschiedener Gemüse- und Obstsorten unter Berücksichtigung regionaler Bedingungen.
Digitale Lernplattformen
Online-Kurse und digitale Ressourcen ermöglichen den Zugang zu Wissen über Selbstanbau unabhängig von Zeit und Ort.
Wissenstransfer zwischen Generationen
Programme zur Förderung des Austauschs zwischen erfahrenen Gärtnern und Neueinsteigern stärken das gemeinschaftliche Wissen.
Gemeinschaftliche Anbauflächen
Die Bereitstellung verschiedener Arten von gemeinschaftlichen Anbauflächen ermöglicht auch Bürgern ohne eigenen Garten den Zugang zu Selbstanbaumöglichkeiten. Von urbanen Gemeinschaftsgärten über Schulgärten bis hin zu innovativen Dachgärten werden vielfältige Konzepte gefördert.
Konservierungsmethoden und Haltbarmachung
Traditionelle Methoden
Welche altbewährten Techniken wie Einkochen, Fermentieren und Trocknen werden in Workshops vermittelt?
Moderne Ansätze
Wie werden ressourcenschonende, moderne Konservierungsmethoden gefördert und zugänglich gemacht?
Sicherheitsstandards
Welche Informationen zu Lebensmittelsicherheit und Haltbarkeit werden bereitgestellt?
Gemeinschaftliche Infrastruktur
Wie werden gemeinsam nutzbare Einrichtungen zur Lebensmittelverarbeitung organisiert?
Regionale Vermarktungsstrukturen

1

1
Wochenmärkte
Organisation regelmäßiger Märkte in verschiedenen Stadtteilen zur direkten Vermarktung lokaler Produkte

2

2
Solidarische Landwirtschaft
Förderung von CSA-Modellen (Community Supported Agriculture) zur direkten Verbindung von Erzeugern und Verbrauchern

3

3
Regionale Vertriebsplattformen
Entwicklung digitaler und analoger Netzwerke für den Vertrieb regionaler Lebensmittel

4

4
Kooperative Lebensmittelläden
Unterstützung genossenschaftlich organisierter Verkaufsstellen für lokale Produkte
Ökologische Anbaumethoden
30%
Wassereinsparung
Durch effiziente Bewässerungssysteme
50%
Biodiversitätssteigerung
Durch Mischkulturen und Fruchtfolgen
90%
Bodenfruchtbarkeit
Durch natürliche Düngung und Kompostierung
0
Chemischer Pflanzenschutz
Durch Förderung biologischer Alternativen
Welche ökologischen Anbaumethoden und ressourcenschonenden Techniken werden gefördert? Die Programme legen besonderen Wert auf Praktiken, die die Umwelt schonen und gleichzeitig die Produktivität steigern. Dazu gehören Permakultur-Ansätze, biologische Schädlingsbekämpfung und wassersparende Anbautechniken.